Sensitivitätsanalyse: Wirtschaftlichkeit unter verschiedenen Szenarien
Wie robust ist Ihr Immobilienprojekt gegenüber Veränderungen? Die Sensitivitätsanalyse zeigt kritische Stellschrauben.
Jede Immobilienkalkulation basiert auf Annahmen: erwartete Baukosten, prognostizierte Mieten, geschätzte Zinsentwicklung. Die Sensitivitätsanalyse untersucht systematisch, wie sich Abweichungen von diesen Annahmen auf das Ergebnis auswirken.
Der klassische Ansatz variiert einzelne Parameter und beobachtet die Auswirkungen auf Kennzahlen wie Rendite oder Kapitalwert. Steigen die Baukosten um zehn Prozent – bleibt das Projekt wirtschaftlich? Was passiert bei niedrigeren Mieteinnahmen?
Besonders aufschlussreich ist die Identifikation kritischer Schwellenwerte. Ab welchem Zinsniveau wird das Projekt unwirtschaftlich? Wie hoch muss die Vermietungsquote mindestens sein?
Moderne Ansätze arbeiten mit Monte-Carlo-Simulationen. Dabei werden viele Parameter gleichzeitig variiert und tausende mögliche Szenarien durchgerechnet. Das Ergebnis ist eine Wahrscheinlichkeitsverteilung möglicher Ergebnisse.
Die Sensitivitätsanalyse ist kein Ersatz für sorgfältige Planung, aber ein wichtiges Instrument der Risikosteuerung. Sie zeigt, welche Annahmen besonders kritisch sind und wo zusätzliche Absicherung sinnvoll sein könnte.
Wir integrieren Sensitivitätsanalysen in unsere Machbarkeitsstudien und Projektentwicklungsberichte. So erhalten Sie nicht nur eine Punktprognose, sondern ein Verständnis für die Robustheit Ihrer Investitionsentscheidung.
Let's talk about your vision
Every project begins with a conversation. Tell us about your vision – we'll develop the path to realization together.
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